Europa-Woche: Sport als unverzichtbarer Partner der Integration und Interaktion

Als Europa-Studienseminar gehört es zum Programm den Blick auf Europa zu richten. Aufgrund der Reisebeschränkungen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein interkulturell gestaltetes Projekt in und um Gießen zu planen und durchzuführen.

Elf Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst mit ihrer Ausbilderin Barbara Rustige und ihrem Ausbilder Micha Wiener verbrachten eine vielseitige Woche mit den Themen Sport, Bewegung, Achtsamkeit und Salutogenese.

Die Woche startete mit einem Actionbound auf den Spuren Europas, in dem Teams verschiedene Aufgaben innerhalb Gießens erledigen mussten.

Am Dienstag wurden die Aspekte Gesundheit und Salutogenese in den Blick genommen und der Tag wurde mit einem internationalen Frühstück gestartet. Im Anschluss daran wurden die LiV und Ausbildungskräfte durch eine professionelle Yogasession geführt und übten sich in Achtsamkeit.

Mittwochs waren die Teams auf der Suche nach europäischen Aspekten innerhalb Gießens, indem sich die Teams den Aufgaben eines Scavanger Hunts stellten.

Eine Fahrradtour wurde am Donnerstag entlang des Limes durchgeführt. Dabei wurden die Auswirkungen des Römischen Reichs auf das heutige Europa thematisiert. Das Fahrradfahren als Gruppe diente als Mittel für interkulturelle Verbindungen.

Die Gruppe lies die Woche am Dutenhofener See ausklingen und reflektierte dort die interkulturellen Erfahrungen und bereiteten diese medial auf.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Europaprojektwoche gezeigt hat, dass sportliche Aktivitäten ein verbindendes Element darstellen. Die Erfahrungen haben die Gruppe näher zusammen gebracht und bieten gleichzeitig einige Aspekte, die sich auch auf den Unterricht übertragen lassen.